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STEFAN BUKACEK

Feindbildmechanismen in politischer und kommerzieller Werbung

Feind- und Freundbilder dienten in der politischen Propagandamaschinerie stets als Werbeträger der eigenen Ideologie. Während die eigene Gruppe positiv dargestellt wurde, wurde der "feindlichen" Gruppe ein dämonisches und unmenschliches Image gegeben.

Der erste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit Feindbildern auf politischen Plakaten. Die Analyse von Werbeplakaten aus der Zeit des kalten Krieges ermöglicht ein erstes Verständnis der Mittel, mit denen für die eigene Idee geworben und der Gegner diskreditiert wurde. Den Werbemitteln in beiden politischen Systemen liegt eine bestimmte Struktur zugrunde, die als "Feindbildmechanismen" zusammengetragen werden können.

Gegenstand des zweiten Teils der Arbeit ist die Frage, wie diese Feindbildmechanismen analog in zeitgenössischer kommerzieller Werbung zu finden sind. Dazu steht im Vordergrund die Analyse der "I’m a Mac"-Kampagne von Apple: Es wird untersucht, ob und inwiefern ähnliche Feindbildstrukturen aufgebaut werden. Abschließend wird auf die Möglichkeiten und Grenzen dieser Technik eingegangen.

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Infos zum Beitrag:

  • Publikationsdatum:
    02/2008
  • Sektion:
    Ideologieforschung
    Feindbildtheorie
  • Textart:
    Hausarbeit Haupt-/Masterseminar
  • Seminarinfo:
    Feindbilder

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